Zuletzt aktualisiert: 06 Januar 2017

Das CIO Marburg realisiert komplette Lösungen für die medizinische Forschung - alles aus einer Hand


Seit 1999 entwickelt die ehemalige IT Koordination des Kompetenznetz Parkinson - das heutige Central Information Office (CIO Marburg)  - IT Systeme und Lösungen zur Unterstützung medizinischer Forschung.

Seinerseits gefördert als Partner in vielen öffentlichen Drittmittelprojekten (EU, BMBF, DFG, BfArM) und durch Industrie- und Sponsor-finanzierte klinische Studien wurden zahlreiche Konzepte für effektive IT-Kommunikation entwickelt und in einfachen bis sehr komplexen IT-Infrastrukturen realisiert.

Dabei konzentriert sich das CIO Marburg auf die Standardisierung technischer Konzepte und Lösungen für die horizontale und vertikale Vernetzung in Forschungsverbünden.

Jeder neue Projektpartner profitiert dabei von den Erfahrungen des CIO Marburg aus älteren Projekten. Das Angebot an IT-Leistungen umfasst heute ein breites Spektrum, das passgenau Anforderungen aus kleinen und großen Forschungsprojekten deckt: u.a. Remote Data Entry Systeme zur Erfassung und Verwaltung von Register- oder Studiendaten, Bildern und Biomaterialien, Tools zur Pseudonymisierung, Export-Schnittstellen zu statistischen Auswertungsprogrammen, Import-Schnittstellen zur Übernahme von Daten aus externen Datensammlungen, Eingabe von Daten via Internet durch die Probanden/Patienten selbst, Randomisierung, Monitor-Unterstützung, Administration und Übermittlung von unerwünschten Ereignissen an die Zulassungsbehörden - und viele weitere Funktionen mehr. Weiterhin kann das CIO Marburg Forschungsverbünde mit Content Management Systemen zum Aufbau von Websites oder Wikipedias, mit Mail-Systemen oder Tools zur Projektverwaltung unterstützen.

Dank seiner langjährigen Erfahrung in der Unterstützung medizinischer Forschung durch IT Technologien und wissenschaftliche Forschungsmethoden implementiert und betreut das CIO Marburg heute IT-technische Infrastrukturen für alle medizinischen Forschungsbereiche.
Dabei werden dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Standards der medizinischen Dokumentation, Data Dictionaries, spezifizierte IT- und Daten-Prozesse, standardisierte Arbeitsabläufe, Nomenklaturen und Ontologien eingesetzt.
Alle IT Systeme und Tools kommen für klinische Studien und Register prinzipiell nur dann zum Einsatz, wenn sie den nationalen und internationalen Anforderungen nach AMG, GCP und FDA 21 CRF 11 entsprechen. Dieser Grundsatz gilt auch für Anwendungsbeobachtungen und Register, für die es diese Qualitätsregularien rechtlich nicht gibt.

Weiterhin aktualisiert das CIO Marburg fortlaufend seine SOPs zum Qualitätsmanagement und zu allen IT-technischen Prozessen, um beständig höchste methodologische Standards der Datensammlung und Datensicherheit, sowie der informationellen Selbstbestimmung der Probanden und Patienten entsprechend den Regularien nach GCP und ICH zu gewährleisten.

Sollten Sie gerade über ein medizinisches Forschungsprojekt nachdenken und die Unterstützung eines kompetenten IT-Partners zu schätzen wissen, sprechen Sie uns gern an. Profitieren Sie auch gern von unserer Erfahrung bei der Einwerbung von Drittmitteln. Eine erste Beratung Ihres Forschungsvorhabens ist für Sie in jedem Fall völlig unverbindlich und kostenlos.

Ansprechpartner für medizinische Forschungsprojekte / Förderanträge:
Gisela Antony
Leitung CIO Marburg
Klinische Diplom-Psychologin / staatl. anerk. Wirtschaftsinformatikerin
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