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Meißen: Elblandkliniken Stiftung & Co. KG

01662 Meißen, Nassauweg 7

Spezialsprechstunde für Bewegungsstörungen

Terminvereinbarung Di + Do von 13:00-17:00 Uhr

Terminvereinbarung ambulant und stationär unter Telefon 03521-7434856

oder per Email an Frau Kuhn: kathrin.kuhn@elblandkliniken.de

Ansprechpartner KNP / Klinische Studien

PD Dr. med. Martin Wolz

Email: Martin.Wolz@elblandkliniken.de

 

letzte Aktualisierung: 27.02.2017


 

Die Klinik für Neurologie am Elblandklinkim Meißen wurde im Jahr 2012 gegründet. Behandelt wird das gesamte Spektrum neurologischer Erkrankungen mit einem besonderen Schwerpunkt im Bereich kardiovaskulär Erkrankungen und Bewegungsstörungen. Es werden in ca. 60 stationären Betten jährlich etwa 2400 Patienten stationär und zudem 1500 Patienten ambulant versorgt. Der Chefarzt der Klinik verfügt über die volle Weiterbildungsermächtigung im Fach Neurologie, als akademisches Lehrkrankenhaus werden zudem Studenten im Praktischen Jahr ausgebildet. Neben dem Chefarzt sind drei Ober- und zwei Fachärzte sowie zwölf Ausbildungsassistenten an der Klinik für Neurologie beschäftigt.

 

Die Klinkik für Neurologie verfügt über die Möglichkeit der intensivmedizinisch-neurologischen Therapie. Auf der interdisziplinären Intensivstation werden durchschnittlich 4-6 intensivmedizinische Patienten neurologisch betreut. Der Intensivstation steht neben einem neurologischen Oberarzt und einem Facharzt für Neurologie ein neurologischer Ausbildungsassistent dem interdisziplinären Team dauerhaft zur Verfügung. Die Stroke unit des Elblandklinikums Meißen ist als regionales Nebenzentrum im Schlaganfallnetzwerk Ostsachsen etabliert. In der 15-Betten-Stroke-unit werden jährlich etwa 800 Schlaganfallpatienten behandelt. In Kooperation mit den neurochirurgischen Kollegen des Klinikverbundes ist eine 24-stündige neurochirurgische Akutinterventionsbereitschaft gegeben. Darüber hinaus werden Patienten auf der neurologischen Akutstation sowie der interdisziplinären geriatrischen Station (neurologisch geführt) versorgt. Es steht das gesamte Spektrum der neurophysiologischen Diagnostik (EEG, EMG, SEP, MEP, automatisierte Kipptischuntersuchung, Nerven-/Muskelultraschall, endoskopische Dysphagie-Diagnostik) zur Verfügung.

 

Ambulant ist eine Spezialsprechstunde für Bewegungsstörung im Rahmen einer Ermächtigungsambulanz mit zweimal wöchentlicher Sprechzeiten etabliert. Hier ist neben einer Betreuung von Patienten mit Tiefenhirnstimulationssystem eine Ambulanz für Botulinumtoxininjektionen fest verankert.

 

Für die stationäre Versorgung von Patienten mit Parkinsonsyndrom steht ein interdisziplinäres Team aus Ärzten, Pflegekraft, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden sowie Neuropsychologen zur Verfügung. Patienten werden hier im Rahmen der multimordalen Komplextherapie stationär behandelt, es stehen in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Rehabilitationsstation hier im Haus umfangreiche Möglichkeiten physiotherapeutischer Betreuung zur Verfügung ( Krankengymnastik, Gehschule, Krankengymnastik im Wasser, Gruppengymnastik, Medizinische Trainingstherapie, Krankengymnastik zur Entspannung, Massagen, Wärmetherapie). Neben den medikamentösen Therapieverfahren sind im fortgeschrittenen Stadion der Parkinsonerkrankung kontinuierliche Therapieverfahren mittels Apomorphin- und Duodopapumpe etabliert. Patienten mit Tiefenhirnstimulationssystem werden im Haus versorgt, es erfolgen neben der Therpieoptimierung die Indikationsprüfung sowie die Erst- und Neueinstellung operierter Patienten in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Carl-Gustav-Carus Dresden. Es werden etwa 300 Parkinson-Patienten jährlich stationär behandelt, ambulant etwa 500.

 

Weitere Informationen im Internet

http://www.elblandkliniken.de/meissen/